Erfahrungsberichte von PROGAS-Gewerbekunden

Flüssiggas steckt voller Energie und liefert Wärme. Bei vielen PROGAS Gewerbekunden ist das mit sehr positiven Erfahrungen verbunden. Wir zeigen Ihnen beispielhaft, wo die Temperaturen besonders in die Höhe schnellen. 

Das Besucherzentrum der Insel Herrenchiemsee der Bayerischen Schlösserveraltung wid mit Flüssiggas beheizt.

22° C – Märchenhafte Schlossinsel 

Auf der Insel Herrenchiemsee fühlen sich die Gäste fast wie im Märchenland. Zum Glück ist es im Besucherzentrum der Insel, dank Flüssiggasheizung, stets angenehm warm. Hier gibt es Souvenirs und Infos zur Geschichte der Insel, auf der ein prächtiges Schloss von Bayerns König Ludwig II., ein ehemaliges Chorherrenstift und weitläufige Parkanlagen zu erkunden sind. 

Kunde: Bayerische Schlösserverwaltung

Anwendung: Heizen 

Das Hotel Hoeri am Bodensee setzt Flüsiggas ein und versorgt damit unter anderem seinen Wellnessbereich.

30° C – Wellness im Wasser 

Ein warmes Bad entspannt die Muskeln, regt die Durchblutung an und lässt uns innerlich abschalten. Wo ist das willkommener als im Urlaub? Das Hotel Hoeri direkt am Bodensee ist auch wegen seines neu gestalteten Wellnessbereichs ein beliebtes Ziel für Gäste, die neue Kraft für den Alltag tanken möchten. Neben einem Schwimmbecken gibt es hier eine komplett neu gestaltete Saunenlandschaft mit Panorama-Außensauna. 

Kunde: Hotel Hoeri am Bodensee

Anwendung: Heizen 

Die Feuerwehr in Gelsenkirchen steht vor einem Brandhaus. Hier wird mit Flüssiggas ein Feuer simuliert.

700° C – Haus der Flammen 

Wenn bei jemandem die Hütte brennt, dann ist das meist im übertragenen Sinne zu verstehen und es herrscht gerade eine missliche Lage. Brennende Häuser bei der Feuerwehr dagegen sind Berufsalltag, auf den es sich bestmöglich vorzubereiten gilt. In Brandhäusern wie dem der Gelsenkirchener Feuerwehr üben Feuerwehrleute unter realistischen Bedingungen. Da stehen dann auch schon einmal ganze Räume in Vollbrand, den raffinierte Technik mithilfe von Flüssiggas erzeugt. 

Kunde: Feuerwehr Gelsenkirchen 

Anwendung: Brandsimulation

Das Gelände der Schwäbischen Härtetechnik in Ulm, die mit Flüssiggas täglich viele Tonnen Stahl bearbeitet und Automobilindustrie beliefert.

950° C – Metall trifft auf Hitze 

Die Teile eines Getriebes oder eines Kugellagers müssen hohen Belastungen standhalten. Gehärteter Stahl ist deshalb das Material der Wahl. Die deutschlandweit größte Lohnhärterei an einem Standort, die Schwäbische Härtetechnik in Ulm, behandelt täglich viele Tonnen Stahl – und arbeitet vor allem im Auftrag der Automobilindustrie und ihrer Zulieferer. Von der kleinen Schraube über die Schlosszunge von Sicherheitsgurten bis zum riesigen Zahnrad in Windrad-Getrieben durchlaufen Werkstücke vieler Größen und Formen die Werkshallen. Propangas kommt dabei als Prozessgas zum Einsatz. Der Kohlenstoff darin geht in die Oberfläche über und sorgt für zusätzliche Härte. Hohe Temperaturen tun ihr Übriges. 

Kunde: Schwäbische Härtetechnik Ulm 

Anwendung: Prozesswärme 

Die Küche der Feien Waldorfschule Engelberg. Hier wird täglich mit Flüssiggas gekocht.

1000° C – Schüler am Kochtopf 

Die Flamme eines Gasherdes kann vierstellige Temperaturen erreichen. Die Siebtklässler der Freien Waldorfschule Engelberg kommen aber nicht nur wegen der Temperaturen ins Schwitzen. Schließlich helfen sie dabei, täglich bis zu 200 Menschen mit Essen zu versorgen. Zwei Wochen lang machen sie im Rahmen ihres Unterrichts ein Küchenpraktikum. Alles entsteht frisch vor Ort – selbst die Brötchen backt das Team selbst. 

Ein Gefäß aus Ton des Künstlers Martin Schlotz aus Laudert im Hunsrück – zu sehen in der neuen Sammlung der Pinakothek der Moderne in München. Seine charakteristischen Kunstwerke erzeugt er mithilfe von Flüssiggas.

1260° C – Gebrannte Kunst 

Seinen Gasofen möchte Künstler Martin Schlotz aus Laudert im Hunsrück nicht missen: Damit seine Gefäße aus Ton ihre unverwechselbare Gestalt erhalten, schwört er auf Flüssiggas. Damit kann er eine für die Schönheit der Glasuren entscheidende kohlenstoffreiche Atmosphäre erzeugen. Die charakteristischen Kunstwerke sind mittlerweile sehr bekannt – wurden einige davon doch in die Neue Sammlung der Pinakothek der Moderne in München aufgenommen. „Das gleicht einem Ritterschlag“, sagt Schlotz nicht ohne Stolz. 

Kunde: Martin Schlotz, Laudert 

Anwendung: Prozesswärme 

Bilder: Hotel Hoeri, Bayerische Schlösserverwaltung, Schwäbische Härtetechnik Ulm, Waldorfschule Engelbert, Martin Schlotz, Sascha Kreklau

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