Umweltdienst Bohn setzt auf klimaneutrales Staplergas von PROGAS

Vollautomatisches Recycling am Standort Weidenhausen

Vollautomatisch sortieren Maschinen über die Förderbänder der Sortieranlage des Entsorgers Umweltdienste Bohn den Stoffstrom aus Plastik, Papier, Holz und Glas bis ins Kleinste, um möglichst viel zu recyceln und zu verwerten. Am Standort Weidenhausen in Hessen ziehen Magneten und Wirbelstromabschneider jährlich allein 10.000 Tonen Metall aus dem Abfall. Nach Größen sortiert, landet alles in fünf unterschiedlichen Behältern, die Staplerfahrer zu größeren Containern bringen. Sind diese voll, transportieren Lkw die Metalle zu Recycling-Anlagen.

Klimaneutrales Flüssiggas aus der grünen Flasche

Doch die Umweltdienste achten nicht nur im Großen auf einen schonenden Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen. Selbst Details sind grün. Seit einiger Zeit fahren die zwei Stapler am Standort mit klimaneutralisiertem PROGAS-Flüssiggas aus der grünen Flasche. „Als Umweltdienstleister waren wir von der Idee, die Emissionen unserer Flüssiggasstapler vollständig auszugleichen und so auch an diesem Punkt die Umwelt zu entlasten, sehr angetan“, sagt Jens Konradi, Betriebsleiter in Weidenhausen.

Jens Konradi, der Betriebsleiter in Weidenhausen.

Bis zu 250.000 Tonnen Abfall jährlich

Die Umweltdienste Bohn sind eines der führenden mittelständischen Unternehmen für die Entsorgung von Abfällen aus Industrie, Handel, Gewerbe und Haushalten in Deutschland. Das Unternehmen ist Teil der B + T Group. In Weidenhausen bereiten die Umweltdienste jährlich bis zu 250.000 Tonnen Abfälle auf. Schon seit 2008 liefert PROGAS das Staplergas, seit einigen Monaten nun klimaneutral. „Unser Staplergas in den grünen Flaschen ist immer stärker gefragt“, sagt Stefan Prechtl, PROGAS Bereichsleiter Verkauf.

Man sieht einen Mann, der einen Gabelstapler fährt. Dieser hebt einen kleinen Container über einen großen Container.

PROGAS-Staplergas mit innovativem Klick-System

Was die Mitarbeitenden bei den Umweltdiensten Bohn auch überzeugt: Die grünen Gasflaschen sind mit dem innovativen Klick-System ausgestattet. „Vorher mussten die Staplerfahrer in die Werkstatt fahren, dort den Verschluss der leeren Flasche mit dem Schraubenschlüssel lösen, dann die Flaschen tauschen und zum Schluss die volle Flasche festschrauben. Ist jetzt eine Staplergasflasche leer, drehen sie einfach den Hahn ab, wechseln leer gegen voll, drehen den Hahn wieder auf – fertig. Bei einem Verbrauch von mehr als 300 Flaschen im Jahr ist die Zeitersparnis enorm“, sagt Jens Konradi. Das ist Nachhaltigkeit, die sich rechnet.

B+T Group

Bilder: Martin Neuhof, Gudio Schiefer

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