Hotel Hoeri: Flüssiggas treibt zwei Blockheizkraftwerke an

Energie zum Entspannen

Das Hotel Hoeri am Bodensee heizt und kocht mit Flüssiggas von PROGAS und freut sich über besten Service. Eine Entscheidung, die Inhaber Siegfried Schaffer jederzeit wieder so treffen würde.

Unabängige Energieversorgung mit Flüssiggas

Baden-Württemberg oder Barbados? Tatsächlich könnte das Hotel Hoeri in Gaienhofen auch auf einer Karibik-Insel stehen. Türkisblaues Wasser, wohin man blickt, Palmen auf dem Außengelände, reichlich Sonnenstunden. Doch was da bis an die Liegen im Außenbereich schwappt, ist der Bodensee. Und der macht das Hoeri zu einem beliebten Ziel für Touristen. Übrigens nicht nur im Sommer: Karibische Wärme genießen die Gäste hier ganzjährig im Wellness- und Spabereich.

Ein Ambiente, das für Entspannung sorgt. Auch bei denen, die hier arbeiten. Und Inhaber Siegfried Schaffer hat noch einen weiteren Grund, gelassen zu bleiben. Mit seinem Energieträger hat er die richtige Wahl getroffen. Er heizt mit Flüssiggas von Versorger PROGAS. Das stammt überwiegend aus Europa – von Bohrinseln oder Raffinerien. Per Tankschiff oder Zug kommt es nach Deutschland. Es benötigt also keine Pipelines. Auf der letzten Etappe übernehmen Tanklastwagen den Transport. Sie überbrücken den Weg von der PROGAS-Füllstelle in der Region bis zum Hotel, wo es in zwei großen Stahltanks lagert.

Eine regionale Versorgung, die übrigens hervorragend zum Konzept des Hauses passt: „Der Großteil der Lebensmittel, die wir im Restaurant verarbeiten, stammt aus einem Umkreis von 35 Kilometern“, sagt Siegfried Schaffer. Vom fangfrischen Fisch direkt aus dem Bodensee über Obst und Molkereiprodukte bis hin zum Fleisch. Der Hühnerhof, der dem Hotel die Eier liefert, liegt sogar nur vier Kilometer entfernt.

 

Ein Ehepaar steht nebeneinander

Zwei Blockheizkraftwerke für Hotel Hoeri

Im Hoeri spielt das Flüssiggas seine Vorteile als echtes Multitalent voll aus: Es treibt hier zwei Blockheizkraftwerke (BHKW) an. Sie liefern Strom und Wärme zugleich. Die beiden Aggregate des Unternehmens 2G mit einer Leistung von je 20 Kilowatt elektrisch und 40 Kilowatt thermisch hat Siegfried Schaffer vor sechs Jahren angeschafft – und seine Investition keinen Moment bereut. „Die BHKW arbeiten bei uns besonders wirtschaftlich, weil wir konstant große Mengen Wärme benötigen.“Das Hoeri hat ein großes Panoramahallenbad mit Seeblick, Saunen und ein Dampfbad sowie die Bäder der 70 Zimmer des Hauses.

Die zentrale Versorgung durch die Mini-Kraftwerke hat nicht nur die Heizkosten deutlich reduziert – die BHKW decken zugleich zwei Drittel des Strombedarfs der Hotelanlage. Die Küche des hoteleigenen Restaurants „Seensucht“ kommt ohnehin weitgehend ohne Strom-Großverbraucher aus. Küchenchef Jörg Hentzgen kocht selbstverständlich auch mit Flüssiggas. Zu den Kochfeldern in der Küche fließt es aus einem eigenen Tank. Das Gas ist wie gemacht für die Erfordernisse einer Restaurantküche – es ist effizient, energiesparend und ermöglicht punktgenaues Garen.

Blick in die Sauna mit der großen Fensterfront

Zuverlässiger Rundum-Service

Apropos punktgenau: So ist auch der Service von PROGAS. Hotelchef Siegfried Schaffer kann sich voll auf sein Geschäft konzentrieren: „Mit PROGAS bin ich seit vielen Jahren höchst zufrieden“, sagt er. „Ich bekomme mein Gas immer zuverlässig jeden Freitag. Ich muss mich nur melden, wenn wir mal weniger verbrauchen als geplant und dann mit der Lieferung eine Woche aussetzen können.“ 

Nur in solchen Fällen, wenn nämlich im Sommer die Temperaturen jenseits der 30 Grad liegen und der Wärmebedarf in den Hotelgebäuden gering ist, greift Siegfried Schaffer zum Telefonhörer und meldet eine Lieferpause an. Ansonsten rollt zuverlässig ein Flüssiggas-Tanklastwagen nach Gaienhofen und bringt Flüssiggas in die Ecke Deutschlands, die der Karibik wohl am ähnlichsten ist – den Bodensee.

Bilder: Hotel Hoeri

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