Flüssiggasheizung kaufen – Gasheizung richtig planen

Kinderfüße an einer Heizung.

Wenn Sie eine Flüssiggas Gasheizung kaufen, haben Sie sich für eine klimaneutralisierte, kostengünstige und energieeffiziente Heizungsanlage entschieden! Und falls Sie schon Gasrohrleitungen in Ihrem Haus verbaut haben, können Sie diese auch problemlos für die Versorgung mit Flüssiggas nutzen. Dabei stehen Ihnen viele Möglichkeiten offen, wie Sie ihren Flüssiggastank lagern – erdgedeckt und bis auf einen kompakten Domschacht praktisch unsichtbar oder in einer kleinen Ecke „versteckt“ hinter einem Busch im Garten. Sie sind komplett unabhängig und müssen Ihren Kellerraum oder Ihre Garage nicht für die Tanklagerung verschwenden.

Flüssiggas ist ein hochwertiger Energieträger, der mit sehr niedrigen CO2-Emissionen sauber verbrennt und dabei einen sehr hohen Energiewert aufweist. Damit Sie Ihr Zuhause perfekt für den Einsatz von Flüssiggas nutzen und die effektivste Kosten- und Energieersparnis haben, lohnt es sich, Ihre Gasheizung richtig zu planen. Unsere kompetenten PROGAS-Fachberater unterstützen Sie dabei gerne und finden mit Ihnen zusammen die beste Lösung für Sie.

Ein Heizungsbauer kniet auf dem noch offengelegten, später erdgedeckten Flüssiggastank und installiert die Anlage. Das Loch mit dem Tank befindet sich auf einer Wiese.

Der Aufbau einer Flüssiggasheizung von PROGAS ist denkbar einfach, kompakt und braucht nicht viel Platz. Die Aufstellung des Flüssiggastanks erfolgt im Garten oder auf dem Grundstück. Eine Flüssiggasheizung beginnt also mit einem – wahlweise erdgedeckt oder oberirdisch – installierten Flüssiggastank, in dem der Energieträger gelagert wird. Über eine Rohrleitung gelangt das Flüssiggas zur Brennwerttherme und speist dort eine Flamme, die wiederum Wasser erhitzt. Das erhitzte Wasser wird mittels einer in der Therme enthaltenen Wärmepumpe zu den Wärmeverteilern transportiert, also z. B. Ihren Heizkörpern oder Ihrer Bodenheizung, wo diese letztendlich die gewünschte Wärme an den Raum abgeben.

Hier noch einmal eine kurze Übersicht über den Aufbau einer Flüssiggasheizung:

  • Gastank
  • Gasrohre
  • Gasbrenner oder Therme
  • Anschlüsse
  • Wärmetauscher
  • Umwälzpumpe
  • Druckausdehnungsgefäß
  • Abgasleitung
  • Heizungsrohre
  • Heizkörper

Im Vergleich zu anderen Heizsystemen ist die Installation recht leicht und daher auch kostengünstiger.

Flüssiggas kann entsprechend auch zur Warmwasserversorgung genutzt werden, und übrigens auch noch für vieles mehr, wie zum Beispiel zum Kochen oder Grillen. Flüssiggas ist ein Alleskönner!

Damit Ihre Flüssiggasheizung so effizient wie möglich arbeiten kann, Ihnen Kosten erspart und perfekt auf die Gegebenheiten Ihres Wohneigentums abgestimmt ist, lohnt es sich in jedem Fall, eine Beratung bei der Planung und Umsetzung einzuholen. PROGAS unterstützt Sie gerne bei jedem Schritt, damit alles glatt läuft.

Nehmen Sie direkt Kontakt zu Ihrem persönlichen PROGAS-Fachberater auf:

Ob schon beim Hausbau oder später bei der Umrüstung: Gerne unterstützen wir Sie durch Beratung und bei jedem Schritt der Installation einer PROGAS-Flüssiggasheizung. Sprechen Sie gerne unverbindlich mit Ihrem kompetenten PROGAS-Fachberater. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und beraten Sie gerne. 

Ein PROGAS-Fachberater ist bei einem Kunden vor Ort und berät ihn lächelnd.

Was kostet eine Gasheizung mit Flüssiggas?

Die Kosten für den Kauf und die Installation einer Flüssiggasheizung sind natürlich abhängig von den persönlichen Voraussetzungen und der Entscheidung, welche Produkte Sie genau einsetzen möchten. Zusammengefasst bewegt man sich etwa in einem Rahmen von 7.500 Euro bis 12.000 Euro. Darin enthalten sind Anschaffungskosten für die Brennwerttherme, das Kaufen oder auch Mieten eines Flüssiggastanks, das Installieren der notwendigen Anschlüsse und des Tanks sowie ggf. auch noch die Lieferkosten. Es existieren aber lohnende staatliche Förderungsangebote für Ihre Entscheidung, sich eine Brennwertheizung zuzulegen. Damit können Sie Teile der Investitionen bei geeigneten Voraussetzungen wieder reinholen. PROGAS bietet Ihnen dazu einen praktischen und kompetenten Fördergeld-Service, der Sie von Anfang bis Ende in dem Prozess unterstützt. Rufen Sie uns gerne an, damit wir Ihre Pläne unterstützen können.

Ein Paar mittleren Alters sitzen an einem Tisch. Die Frau zeigt auf den Bildschirm eines MacBooks. Der Mann hält ein Blatt Papier in der Hand. Vor ihnen auf dem Tisch ein Taschnerechner und weitere Papiere.

Hier noch einmal eine Übersicht mit möglichen Kosten für die Anschaffung Ihrer PROGAS Gasheizung:

  • Lieferung der Komponenten ab 300 Euro
  • Gastherme je nach Modell zwischen 5.000 und 7.500 Euro
  • Flüssiggastank je nach Größe und Lagerungsart ab 1.990 Euro
  • Installation mit Zu- und Ableitungen zwischen 1.500 und 3.000 Euro

Um die genauen Kosten für Ihre Flüssiggasheizung von PROGAS zu ermitteln, bedarf es einer genauen Analyse unserer Fachberater zu Ihren Gegebenheiten in Ihrem Zuhause.

Jetzt kostenlos beraten lassen

Voraussetzungen für eine Flüssiggasheizung

Grundsätzlich können Sie vorhandene Gasleitungen im Haus, die in der Vergangenheit für Erdgas genutzt wurden, auch für die Versorgung mit Flüssiggas nutzen. Sie benötigen einen Ort für Ihren Flüssiggastank, der aber, anders als ein Öltank, keinen gesonderten Raum zum Lagern benötigt. Um eine Flüssiggasheizung betreiben zu können, muss ausreichend Platz für die Aufstellung des Flüssiggastanks vorhanden sein. Hier sollten sie 3-5 Meter Länge und 1-2 Meter Breite auf Ihrem Grundstück einplanen. Des Weiteren muss der Tank an einer Stelle verbracht werden, an der die Befüllung möglich ist. Hier sollten Sie darauf achten, dass der Tankfüllschlauch eine maximale Länge von 25 Meter hat und der Tank damit erreicht werden muss. Sie können einen Flüssiggastank oberirdisch installieren, also z. B. in einer kleinen Ecke Ihres Gartens oder ihn erdgedeckt und praktisch unsichtbar unter dem Rasen in Ihrem Garten einbauen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist auch eine Aufstellung in einer Garage möglich. PROGAS bietet Ihnen einen Rundum-Service, der u. a. die gesamte Installation, alle notwendigen Gasleitungen, die Einstellung des Druckreglers sowie Einrichtung des Gasreglers übernimmt und Sie auch danach rundum versorgt und unterstützt.

Sie können also Ihre bestehenden Gasleitungen sofort nutzen oder eine neue Versorgungsanlage errichten. Dabei unterstützen wir Sie auch gerne.

Sie haben Interesse daran, einen Flüssiggastank zu kaufen oder zu mieten?

Sie können einen PROGAS Flüssiggastank kaufen oder mieten. Welches Modell besser zu Ihnen passt und wie die Installation für Sie reibungslos läuft, finden wir gerne gemeinsam mit Ihnen heraus. Unsere kompetenten Fachberater freuen sich auf Ihre Nachricht.

 

Ein PROGAS-Fachberater ist bei einem Kunden vor Ort und berät ihn lächelnd.

Zentralheizung oder Etagenheizung – Die richtige Flüssiggasheizung für Sie 

Mit Flüssiggas betrieben werden können sowohl Zentralheizungen wie auch Etagenheizungen. Die Entscheidung hängt hier in der Regel vom Gebäudetyp und der damit verbundenen Nutzungsabsicht ab.  

Kleine Katze, die auf einer Heizung schläft.

Was ist eine Zentralheizung? Wie funktioniert eine Zentralheizung mit Flüssiggas? 

Eine Zentralheizung ist ein Heizsystem, das von einem zentralen Wärmeerzeuger aus, auf Basis von z. B. einem Flüssiggastank, Öltank oder Holzpellets im Keller, durch ein Rohrsystem alle Heizkörper im gesamten Haus und in allen Etagen versorgt. Die Hitze kommt von einem Heizkessel, der vom jeweiligen Energiemedium – Flüssiggas, Öl oder Pellets – angetrieben wird. Dabei wird das im Wärmeerzeuger erhitzte Wasser durch die Rohre geführt, um die Wärme zu verteilen. Die Heizkörper werden per Regler mit dem warmen Wasser gespeist und strahlen die Wärme in den Raum. Das „verbrauchte“, abgekühlte Wasser wird wieder in den Erzeuger zurückgeführt, um erneut erhitzt zu werden. Durch die wechselnden Temperaturen entstehen ständig schwankende Druckverhältnisse in den Rohren, weswegen bei modernen Heizungssystemen ein sogenanntes Membranausdehnungsgefäß gesetzlich vorgeschrieben ist. 

Zentralheizungen lassen sich auch mit zusätzlichen Wärmequellen verbinden, z. B. einer Solaranlage oder einem Kaminofen – dann spricht man von einer Hybridheizung. 

Der Standort einer Zentralheizung muss nicht ausschließlich im Keller liegen. Manche Gasheizungen befinden sich auch in Hauswirtschaftsräumen im Erdgeschoss oder unter dem Dach – in letzterem Fall ist ggf. noch nicht einmal ein Schornstein nötig. Eine Gasheizung unter dem Dach lässt sich zudem wunderbar mit der Solaranlage verbinden. 

Was ist eine Etagenheizung? Wie funktioniert eine Etagenheizung mit Flüssiggas? 

Im Gegensatz zu einer Zentralheizung, bei der – wie der Name schon sagt – zentral aus einem Wärmeerzeuger Hitze in alle Etagen fließen lässt, versorgt eine Etagenheizung eine einzelne Etage oder Wohneinheit, z. B. in einem Haus mit mehreren Wohnungen. Dabei ist die Etagenheizung meistens im Bad oder der Küche installiert. Es handelt sich dabei optisch um eine kastenförmige Abdeckung, die an der Wand montiert wird und von dort aus das Wasser erhitzt und dem Heizkreislauf zuführt. Küche oder Bad bieten sich an, weil von dort aus der Transportweg des Wassers am kürzesten ist und so am wenigsten Wärmeenergie unterwegs verloren geht. Das ist auch ein Vorteil gegenüber einer Zentralheizung, bei der oft lange Transportwege überwunden werden müssen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass bei einer Etagenheizung jede Wohnung/Etage ihren eigenen Verbrauch exakt abrechnen kann, da pro Einheit eine eigene Heizung installiert wird. Bei einer Zentralheizung dagegen ist nicht immer nachvollziehbar, wer wie viel Energie verbraucht hat, weswegen oft teilpauschale Mischabrechnungen auf die Einheiten verteilt werden. Eine genaue, individuelle Heizkostenabrechnung ist nicht möglich. 

Der Regler für eine Etagenheizung befindet sich oft im Wohnzimmer. Hier ist es den direkten Abnehmern im Gegensatz zur Zentralheizung möglich, die Heizung individuell zu regeln – bei einer Zentralheizung teilen sich alle die Heizeinstellungen. 

Nachteilig ist allerdings die Geräuschbelastung einer Etagenheizung. Obwohl moderne Systeme inzwischen weniger Geräusche verursachen, befindet sich die Quelle doch in der eigenen Wohnung und kann für manche Menschen störend wirken. Zudem benötigt die Etagenheizung eben ihren Platz in der Wohnung und „verschwindet“ nicht unsichtbar im Keller. 

 

Vorteile und Nachteile von Zentralheizung und Etagenheizung im direkten Vergleich 

Welche Heizungsart die richtige ist, hängt davon ab, was Sie für Ansprüche an das System haben. Wir haben Ihnen die Vor- und Nachteile noch einmal übersichtlich zusammengestellt. 

Zentralheizung

Vorteile: 

Nachteile: 

Platzsparend

Das Heizgerät befindet sich nicht in der Wohnung. 

Ungenauere Kostenabrechnung 

Da eine Heizungsanlage mehrere Wohnungen versorgt, kann nicht hundertprozentig genau abgerechnet werden. Meistens wird der Wärmebedarf durch die entsprechenden Wohneinheiten und der Größe der jeweiligen Einheiten geteilt, was teilweise zu Ungenauigkeiten der jeweiligen Verbräuche führen kann. 

Geräuscharmut 

Da es eine zentrale Heizquelle gibt, die sich im Keller für alle Wohnungen oder Räume befindet, entstehen auch dort die Geräusche, welche der Kessel und eventuelle Pumpen machen können. Die Geräusche sind in der Wohnung oder den Räumen oben nicht wahrnehmbar. 

Auswirkungen bei Ausfall 

Fällt die Zentralheizung aus, haben alle Nutzer keine Heizversorgung mehr, bis die Anlage repariert worden ist. 

Kombination mit erneuerbaren Energien 

Eine Zentralheizung lässt sich wunderbar mit anderen Wärmeerzeugern, wie einer Solaranlage, verbinden. 

Keine individuelle Einstellung möglich  

Da sich alle eine Zentralheizung teilen, können keine individuell gewünschten, vom Konsens abweichenden Einstellungen der Heizanlage gemacht werden. 

Einfache Wartung 

Weil es nur eine Heizungsanlage gibt, muss auch nur eine gewartet werden. 

 

Gasetagenheizung

Vorteile: Nachteile:

Geringer Energieverlust 

Die Wärme wird direkt dort erzeugt, wo sie gebraucht wird. So geht keine Energie auf dem Weg durch lange Rohre und mehrere Etagen verloren. Das spart auch Heizkosten. 

 Platzbedarf 

Da die Etagenheizung im eigenen Wohnraum installiert wird, benötigt diese Platz und ist auch optisch für manche Menschen störend. 

Genaue Heizkostenabrechnung 

Nur Sie nutzen die Heizungsanlage, also kann auch nur ihr persönlicher Verbrauch abgelesen werden. Sie haben keine Extrakosten, die eventuell durch vielnutzende Nachbarn verursacht werden und in der Hausgemeinschaft per Pauschale geteilt werden müssen. 

Geräuschbelastung 

Es kann sein, dass die Wärmepumpe Geräusche macht, die Sie in Ihrem Zuhause wahrnehmen können. 

Individuelle Einstellungen möglich 

Sie können Ihre Heizungsanlage so einstellen, wie Sie es möchten. Die differenzierenden Heizgewohnheiten anderer Wohnungen verursachen so keine Konflikte – und Sie haben Ihre gewünschte, angenehme Beheizung in Ihren Räumen. 

 

Höherer Wartungsaufwand  

Hat jede Wohnung einer Hausgemeinschaft eine Etagenheizung, müssen alle Gasetagenheizungen einzeln gewartet werden. Das ist mehr Aufwand als die einzelne Wartung einer Zentralheizungsanlage. 

 

Eine Flüssiggasheizung hat viele Vorteile gegenüber einer Erdgasheizung 

Grundsätzlich können Sie jede Heizungsanlage in Ihrem Haus, die für Erdgas ausgelegt wurde, ohne Probleme auf Flüssiggas umstellen. Das gilt übrigens nicht nur für das Heizen, sondern auch für Ihren Gasherd. 

Auch wenn Flüssiggas minimal teurer pro Liter als Erdgas ist, bekommen Sie viel mehr Energie aus jedem Liter heraus. 

Der Brennwert von Erdgas beträgt etwa zwischen 10,4 kWh/m3 und 13,1 kWh/m3, während Flüssiggas hier bei ca. 28,1 kWh/m3 erreicht – also mehr als doppelt so viel! 

Ähnlich sieht es beim Heizwert aus, hier kommt Erdgas auf 9,4 kWh/m3 bis 11,8 kWh/m3. Flüssiggas hat also einen deutlich höheren Energiewert, deswegen sparen Sie bei gleicher Heizenergie einiges am Ausgangsenergieträger ein. 

 

Foto eines PROGAS-Flüssiggastanks auf einer Wiese.

Flüssiggas lässt sich unter geringem Druck in seinem flüssigen Zustand halten, was Lagerung und Tankfüllungen sehr viel einfacher und unkomplizierter macht. 

Zudem ist Flüssiggas unabhängig vom Gasnetz, was besonders in ländlicheren Gegenden einen starken Mehrwert und Aussicht auf eine autarke, vielseitige Energieversorgung bietet. Sie haben Ihren Gasvorrat jederzeit vor Ort, die Energie ist also schon da, wo immer sie letztendlich hinsoll. Sie müssen mit Hilfe von Flüssiggas auch auf dem Land nicht auf den Komfort und die Vorteile einer Gasheizung verzichten. Vor allem im Bereich Umweltschutz können Sie so auf eine CO2-verschleudernde Ölheizung verzichten, haben keine Geruchsbelästigung in der Nähe des Tanks und keine Verschmutzung in Form von Ruß und Asche, wie sie bei Holzpellets entstehen. Flüssiggas verbrennt sauber und praktisch rückstandslos, weswegen Flüssiggastanks sogar in Natur- und Wasserschutzgebieten installiert werden dürfen. Sie sind mit einer Flüssiggasheizung sehr viel flexibler als mit einem Erdgasanschluss. Das wichtigste Argument, was für Flüssiggas spricht, ist die unabhängige Versorgung mit Wärme und in Kombination auch mit Warmwasser und auch Strom.

Sichern Sie sich die staatliche Förderung für eine günstigere Anschaffung 

Da Flüssiggas zum Heizen deutlich umweltfreundlicher und energiesparender ist als beispielsweise Heizöl, unterstützt der Staat Sie bei solchen Modernisierungen mit attraktiven Fördermitteln. Dabei können Sie bis zu 45 % Zuschuss erhalten. Diesen müssen Sie beantragen, was sich mitunter als recht unüberschaubar erweisen kann, weil ständig Änderungen bei z. B. Richtlinien oder Fristen vorgenommen werden. Um ganz entspannt das volle Potenzial Ihrer Förderungsmöglichkeiten auszuschöpfen, bietet PROGAS Ihnen den kompetenten Fördergeld-Service an, der für Sie den gesamten Prozess der Fördergeldbeschaffung übernimmt – Von der Recherche aller infrage kommenden Fördergeldtöpfe, über die Zusammenstellung der besten Zuschüsse bis hin zur Bereitstellung vorausgefüllter Förderanträge und Formulare. 

Zum Fördergeld-Service
Siegel des PROGAS Fördergeld-Services.

Was kann mit Fördermitteln unterstützt werden? 

30 % Förderung für Gashybridheizungen 

Bis zu 30 % Unterstützung bekommen Sie bei einer Kombination Ihrer Flüssiggastherme mit einem regenerativen Energieträger wie beispielsweise Solarenergie. 

 

20 % Förderung für „Renewableready 

Bis zu 20 % Förderung bekommen Sie, wenn Ihre Heizung bei der Installation bereits für die Kombination mit einem regenerativen Energieträger ausgelegt wird. 

 

10 % Öl-Wechselprämie 

Bis zu 10 % Zuschuss erhalten Sie, wenn Sie von einer Ölheizung auf eine Brennwerttherme mit Flüssiggas wechseln. 

Fordern Sie jetzt ein Angebot für Ihre Flüssiggasheizung an: 

Gerne machen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot für Ihre neue Flüssiggasheizung. Wir freuen uns darauf, Ihnen persönlich weiterzuhelfen.  

Ihr Anliegen

* Pflichtfelder

Sie haben Fragen zu den Einsatzmöglichkeiten von PROGAS Flüssiggas? Fragen Sie unverbindlich Ihren kompetenten Fachberater an. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und beraten Sie gerne.

Ein PROGAS-Fachberater ist bei einem Kunden vor Ort und berät ihn lächelnd.

Antworten auf die häufigsten Fragen:

Was kostet eine komplette Flüssiggasheizung?

Die Kosten für den Kauf und die Installation einer Flüssiggasheizung hängen ein wenig davon ab, was für Voraussetzungen der Installationsort bietet und was für Produkte Sie sich aussuchen. Zusammengefasst kann man mit Kosten von 7.500 Euro bis 12.000 Euro rechnen. Anschaffungskosten für die Brennwerttherme, der Kauf oder das Mieten eines Flüssiggastanks, die Installation der Anschlüsse und des Tanks sowie mögliche anfallende Lieferkosten sind darin enthalten.

Für die Anschaffung können Sie grob mit diesen Kosten rechnen:
- Lieferung der Komponenten ca. 300 Euro
- Gastherme je nach Modell zwischen 5.000 und 7.500 Euro
- Flüssiggastank je nach Größe und Lagerungsart ab 1.990 Euro
- Installation mit Zu- und Ableitungen zwischen 1.500 und 3.000 Euro

Nehmen Sie die lohnenden staatlichen Fördergeldangebote wahr, wenn Sie sich für den Einsatz eines Flüssiggasheizsystems entscheiden! PROGAS bietet Ihnen einen kompetenten Fördergeld-Service an, der Sie von der Recherche der für Sie bestmöglichen Fördergeldtöpfe bis hin zu den vorausgefüllten Anträgen unterstützt.

Was ist günstiger, Flüssiggas oder Öl?

Da Flüssiggas einen geringeren Energiewert als Heizöl hat, sollte der Kostenvergleich nicht in Litern, sondern in vergleichbaren Einheiten wie Kilowattstunden (kWh) erfolgen. Beide Energieträger sind an den Ölpreis gekoppelt, allerdings schwankt der Flüssiggas-Preis nicht ganz so stark wie der Heizölpreis. Zudem gibt es kleinere regionale Unterschiede und auch die gekaufte Menge beeinflusst den Preis.

Stand Oktober 2020 verzeichnet eine kWh Flüssiggas einen Preis von gerundet etwa 6,0 Cent, eine kWh Heizöl etwa 4,4 Cent.

Gegenüber einer Ölheizung sind mit Flüssiggas betriebene Brennwertthermen jedoch besonders effizient und kostensparend. Laut der Energiesparverordnung (EnEV) erreichen sie hervorragende Werte in punkto Schadstoffminderung, Nutzungsgrad und Energieverbrauch. Durch die Verhinderung von Energieverschwendung sparen Sie durch das Heizen mit Flüssiggas also trotzdem Geld.

Ölheizungen werden außerdem nicht mehr staatlich gefördert. Ab 2026 wird der Einbau von Ölheizungen sogar verboten. Daher ist die Wahl bei einer unabhängigen Wärmeversorgung für die Flüssiggasheizung die Bessere.

Welche Typen von Gasheizungen gibt es?

Gasheizungen werden nach ihrer Kesselart unterschieden. Insgesamt gibt es vier verschiedene Typen von Gasheizungen: Gaskessel, Gasthermen, Kombithermen und Gas-Kompaktgeräte.

So unterscheiden sich Brennwertgasheizung gegenüber Heizwertgasheizung:
Brennwertgeräte unterscheiden sich gegenüber Heizwertgeräten durch die zusätzliche Wärmeenergie der Abgase für die Warmwasseraufbereitung. Mit Hilfe eines Wärmetauschers werden hier den Abgasen die Wärme entzogen und für das Heizwasser vorgewärmt. Bei einem Heizwertgerät wird die warme Abgasluft ungenutzt über den Schornstein nach draußen geführt.

Was ist besser, Kessel oder Therme?

Das hängt davon ab, was für einen Bedarf Sie haben.

Der Unterschied zwischen Gasheizkessel und der Gastherme liegt in der Warmwasseraufbereitung. Der Gasheizkessel verfügt im Gegensatz zur Gastherme über einen Warmwasserspeicher. Die Warmwasseraufbereitung erfolgt in der Therme meist über einen Durchlauferhitzer, was für höhere Stromkosten sorgt. Die Bauweise einer Gastherme ist dafür aber sehr viel kompakter.

Ein klassischer Gaskessel ist für Mehrfamilienhäuser geeignet, denn er hat viel Leistung und kann Warmwasser und Heizwärme erzeugen und transportieren.

Eine Gastherme wird üblicherweise bei einer Gasetagenheizung eingesetzt und versorgt eine einzelne Wohneinheit. Die Therme wird in der Wohnung an der Wand angebracht und erhitzt über einer Gasflamme Wasser.

Im Falle eines Einfamilienhauses ist ein Gas-Kompaktgerät empfehlenswert. Dabei handelt es sich um einen Gaskessel, der meistens einen eigenen Warmwasserspeicher mitbringt. Das warme Wasser ist also sofort in großen Mengen verfügbar und kann bei Bedarf schnell genutzt werden. Durch den Wasserspeicher ist das Gas-Kompaktgerät allerdings recht schwer und muss bodenstehend installiert werden.

Bilder: Solovyova, Evgen_Prozhyrko, Inside Creative House, tashka2000 / iStock.com

Alle genannten Preise beziehen sich auf den Stand Dezember 2021/Januar 2022.

Mein PROGAS Partner
werden
Jetzt
Newsletter
bestellen