Flüssiggas erzeugt Übungsfeuer für Feuerwehrleute

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Es brennt – und das soll es auch: In Brandhäusern wie dem in Gelsenkirchen trainieren Rettungskräfte den Ernstfall. Das Feuer wird mit Hilfe von Flüssiggas erzeugt.


Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen. Deshalb gibt es sogenannte Brandhäuser, in denen Feuerwehren ihre Einsätze trainieren. Wie hier in Gelsenkirchen, wo unser Fotograf hautnah dabei ist, als sich Brandbekämpfer unter realistischen Bedingungen ins Feuer stürzen. Ihre Aufgabe: Löschen und Menschenleben retten. Die Übungsanlage in der Ruhrgebietsstadt besteht aus feuerfestem Beton und Edelstahl. Sie kann deshalb in Flammen stehen, weil PROGAS-Flüssiggas zum Einsatz kommt. Computer steuern den Weg des Brennstoffes. Er wird durch mehrere Leitungen in das Haus geführt und an verschiedenen Stellen automatisch entzündet. Die Feuerwehr kann auf diese Weise viele Brandsituationen simulieren. Und ist dadurch ideal vorbereitet, wenn das nächste Mal der Alarm schrillt …

Artikel zuletzt aktualisiert am: 15.09.2020
Fotos: Sascha Kreklau

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