Innovatives Flüssiggas-Säulen Schutzsystem von Atlantex Anfahrtschutz

Kluger Gardflex-Pfosten von Atlantex gibt nach

Die Hamburger Firma Atlantex Anfahrtschutz macht mit einem innovativen Schutzsystem für Flüssiggas-Zapfsäulen und oberirdische Behälter den herkömmlichen Systemen Konkurrenz. Die Gardflex genannte Eigenentwicklung ist nicht starr, sondern nachgiebig. „Federstahlpfosten absorbieren einen Teil der Aufprallenergie, in dem sie sich um bis zu 20 Zentimeter neigen“, erläutert Geschäftsführer Claus Wätjen. Dass die Pfosten nachgeben, hat mehrere Vorteile: Starre Anfahrtschutzsysteme müssen nach einem Aufprall oft komplett erneuert werden, während Gardflex-Systeme und auch die Fahrzeuge andernfalls kaum Schäden aufweisen. Die Pfosten richten sich in der Regel selbst wieder auf. Leiten die starren Systeme dagegen die Aufprallenergie in die Betonverankerung ab, können dort Risse entstehen, was den Aufwand für die Instandsetzung schnell in die Höhe treibt.

Anfahrtschutz und flexible Poller von Atantex

Seit einiger Zeit sind die Hamburger jetzt auch als Lieferant von PROGAS gelistet und bringen zusätzlich zum Anfahrtschutz auch noch vom TÜV-getestete flexible Poller mit ein. Dank eines speziellen Gummifußes geben auch sie bei einem Aufprall nach. „Gardflex erfüllt die neuen Vorgaben des aktualisierten VdTÜV-Merkblatts 965. Sollte ein vorhandener Anfahrtschutz bei der turnusmäßigen Überprüfung durch einen Sachverständigen beanstandet werden, ist dieses System eine sehr gute Alternative“, sagt PROGAS-Verkaufsingenieur Jörn Schüle. Den verbesserten Schutz können Interessenten im Bedarfsfall bereits für wenige hundert Euro in Anspruch nehmen.

Atlantex Anfahrtschutz

Bild: Peter Vogel, Atlantex Anfahrschutz

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